Nazi Invasion 3D

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    • Nazi Invasion 3D

      Originaltitel: Jackboots on Whitehall
      Studio: Ascot Elite Home Entertainment
      Schauspieler: -
      Regisseur: Edward McHenry, Rory McHenry
      Produktionsland: Großbritannien
      Produktionsjahr: 2010
      Kategorie: Komödien, Kriegsfilme, Trick/Animation
      Altersfreigabe: FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
      Sprachen: Deutsch Dolby Digital 5.1
      Englisch Dolby Digital 5.1
      Region: alle Regionen
      Spieldauer: 91 Min
      Veröffentlichung: 22.05.2012 (Release)

      Inhalt:

      Großbritannien, Zweiter Weltkrieg: Das Unmögliche wird wahr. Die Nazis haben es geschafft, einen Tunnel unter dem Ärmelkanal zu graben, und fallen nun in London ein. Nachdem diese Hiobsbotschaft Premier Churchill erreicht, muss dieser sich von seinem Traum vom Ruhestand vorerst verabschieden, und flieht mit einer Hand voll englischer Patrioten nach Schottland. Dort formiert sich eine Widerstandsarmee, angeführt von Chris, einem jungen Landarbeiter, der keine Waffe tragen kann, wegen seiner zu großen Hände. Sie wollen das britische Königreich zurückerobern.


      Kritik:

      Mit „Nazi Invasion“ ist den Machern ein humoristisch und puppentechnisch überzeugender Film gelungen.
      So ist hier kein Meisterwerk der Trickfilmgeschichte zu erwarten, ein solches Ereignis ist ja grundsätzlich eher von Seltenheit. Dennoch zeugt die Nazi Satire von einer überaus soliden visuell-technischen Gestaltung. Die Story mag für einige Betrachter als stumpfsinnig bzw. absurd erscheinen, doch hier steht in aller erster Linie der Spaß im Vordergrund. Nicht nur der Feind wird hier auf die Schippe genommen, so wird Hitler kurzerhand in ein Marie-Antoinettes Kleid gesteckt, sondern auch die Verbündeten bzw. das eigene Volk.
      "Nazi Invasion" schafft es, auf sehr anspruchsvolle Art und Weise, einfachen 'Quatsch' mit intelligenten Zitaten zu vereinen, und somit ein humoristisches Kunstwerk zu fabrizieren.

      Die Puppen sind ihren Vorbildern sehr gut nachempfunden worden und erinnern, wie auch die verwendeten Kriegsfilm-Klischees, stark an das „Team America“. Trotzdem muss man feststellen, steht hier, im Gegensatz zum US-amerikanischen Vorbild, vor allem das anarchistische Moment im Vordergrund.
      Man merkt sehr deutlich, dass die Filmemacher mit viel Spaß und Elan bei der Sache waren.

      Fazit: Für alle Fans des britischen und vor allem des Nonsense-Humors, ist dieser Film ein absolutes Muss.