Fright Night (2011)

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    • Fright Night (2011)

      Als gäbe es dieses Jahr nicht genug Remakes, hier ein weiteres:

      [youtube]4ZytZ09V06k&f[/youtube]

      Der dt. Kinostart hat sich ebenso verschoben und wird direkt vor Weihnachten anlaufen, am 22.12.2011.
      "Wir haben nicht immer Kunden, aber wir haben stets geöffnet."
      - Der blutige Pfad Gottes -

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    • Für meinen Geschmack ein sehr gelungener Film mit einem coolen Colin Farrell, einer guten Prise Humor und gelungenen Splatter-Sequenzen. Werde das Original wohl demnächst auch einmal sichten müssen.

      Zuvor erhält das Remake aber 7 von 10 nicht funktionierenden Kruzifixen.
    • finde ich sogar besser als das original. und ich bin ein fan des originals.

      dieses remake zeigt wie man einen klassiker bzw. einen kultfilm richtig aufbereitet.

      dann nehme ich auch gerne mehr davon.
    • Im Horrorgenre scheint die Quote der guten Remakes ohnehin etwas über jener der anderen Genres zu liegen, oder kommt mir das nur so vor? DAWN OF THE DEAD und THE HILLS HAVE EYES waren ja ebenfalls sehr gelungen.
    • Original von Charon
      DAWN OF THE DEAD und THE HILLS HAVE EYES waren ja ebenfalls sehr gelungen.


      THE RING und TEXAS CHAINSAW MASSACRE gingen auch noch, aber anonsten...
    • P.S.
      horrorfilme werden so oft neuverfilmt, weil es ein günstiges genre ist (große fanbase, was den dvd verkauf sicherstellt). horrorfilme sind auch dann rentabel, wenn sie scheiße sind...

      ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum deutschland nicht mal auf diesem markt ein wenig druck macht. es frankreich, japan, korea und china nachmachen. man hat doch genug leute, die gewillt sind - und an talent mangelt es hier auch nicht.

      URBAN EXPLORER oder RAMMBOCK kamen international ganz gut an. warum denn nicht mal deutsche horrorfilme, denen man mehr promo gönnt und dann auch mehr kinobesucher lockt teure tickets zu zahlen?
    • Wobei URBAN EXPLORER für meinen Geschmack im Vergleich mit französischen Produktionen wie FRONTIER(S) oder HIGH TENSION schon etwas abgestunken hat. Es stimmt aber natürlich, dass sich im Horrorgenre mit kleinem Budget viel Umsatz machen lässt. Und das Deutschland im Bereich der Genrefilme eindeutig Nachholbedarf hat, warum auch immer!?, konnte man zuletzt wieder wunderbar an HELL sehen, der zwar qualitativ gar nicht übel sein soll, aber an den Kassen komplett baden gegangen ist.
    • Das Problem liegt hier ganz eindeutig in unserer Gesetzgebung, wirklich härtere Filme in der Art wir High Tension, Inside usw. würden bei uns niemals ungeschnitten erscheinen, da sind die anderen europäischen Länder weitaus fortschrittlicher.
    • spielt sicher auch eine rolle. die deutsche zensur-mentalität ist wirklich zum kotzen. mit freiheit hat das jedenfalls nichts zu tun...

      komisch, dass das im pornobereich bestens läuft... da bekommt alles was man sich ausmalen kann. im horrorgenre sieht das aber anders aus... das nennt man doppelmoral.

      ich ziehe ja auch nicht los und zensiere die anscheiß-pornos nur weil ich nicht ertragen kann mir das reinzuziehen...

      schaut euch mal in eurer videothek in der pornoecke um!!! das ist unglaublich, was nicht alles zu haben ist.

      oder schaut mal in eine videothek, die auch für kinder betreten werden kann... das sind meist große ketten (selbstverständlich - da herrschen andere regeln). da steht DIE MONSTER AG ... 3 meter entfernt von

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      mit dem unterschied, dass DIE MONSTER AG - weil alt - ganz oben im regal zu finden ist, wo kein kind rankommt. und auf kindskopf-höhe steht ein mittelprächtiger horrorfilm.

      jugendschutz... lachhaft...
    • So lange sich in der Sache nicht grundlegend etwas ändert, werden sich auch keine Geldgeber für Horrorfilme finden, das beste Beispiel ist doch Ittenbach, der seine Filme fast im Alleingang oder durch Spenden der Fans finanzieren muss. Und dabei war Deutschland zu Beginn des Horrorfilms eine absolute Größe und sogar als Wegbereiter anzusehen. Filme wie "Der Golem" oder auch "Nosferatu" sind ja nun wahrlich echte Klassiker.
    • wegener, lang und murnau drehten ihre filme als der 1. weltkrieg noch nicht verarbeitet wurde und der 2. weltkrieg anschließend kunst und kultur ausgerottet hat. dazwischen haben sie mit ihren stummfilmen kinos überalll auf der welt wochenlang ausgebucht.

      das kann man glaube nicht wirklich mit ittenbach vergleichen, der in den 90ern am besten war, als er deutsche klischees auf die schippe genommen hat. PREMUTOS... fußball in die weichteile... da hab ich mich damals köstlich amüsiert... aber kam da mal was gutes in den letzten jahren...? ich glaube der letzte film, den ich von ihm gesehen habe war LEGION OF THE DEAD... und der war... räusper...
    • Ich wollte das nicht mit Ittenbach vergleichen, sondern nur darauf hinweisen, das Deutschland im Horror-Genre mal eine große Nummer war. Zu Ittenbach, ich bin bekennender Fan und auch wenn seine Werke sicherlich Geschmackssache sind, traut der Mann sich wenigstens ans Eingemachte. Seine SFX sind teilweise echt super und so richtig derb, das traut sich hier kein anderer.

      Jedes andere europäische Land produziert gute - sehr gute Horrorfilme, wobei es sich bei etlichen Filmen um recht große Produktionen handelt. Die Briten, Franzosen, Spanier und auch die Skandinavier haben in den letzten Jahren extrem viele gute Genre-Beiträge abgeliefert, nur bei uns spielt sich Horror leider nur im Amateur-oder Semi-Professionellen Bereich ab, was ich persönlich sehr schade finde.