Buddha's Lost Children (2006)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Buddha's Lost Children (2006)

      Buddha's Lost Children - Eine wahre Geschichte über Hingabe und Mitgefühl

      Vom Kloster "Zum Goldenen Pferd" aus zieht der thailändische Abt und Wandermönch Khru Neua Chai Kositto seit 15 Jahren regelmäßig neun Monate durch die Grenzdörfer im Gebirgsland des Goldenen Dreiecks und nimmt sich verwahrloster und verwaister Kinder an. Einige werden Novizen des Klosters, das er mit einer fröhlichen Nonne am Leben hält, indem er Almosen in Form von Nahrung sammel. Mehr wäre bei der armen Landbevölkerung auch nicht möglich.

      Der Film des Holländers Mark Verkerk, eine Koproduktion mit arte, folgt Khrua ein Jahr lang bei seiner Arbeit und im Mittelteil bei Riten in die Grenzdörfer, die noch von der Vergangenheit durch burmesische Drogenbosse geprägt sind. Im Zentrum steht der Wiederaufbau eines Tempels, der den Menschen zeitweise Arbeit bringt. Dazwischen stehen Bilder von alltäglichen Verrichtungen wie waschen, rasieren, Haare scheren, tätowieren der Körper der Novizen, Gebete aufsagen und Thai-Boxen üben. Lebensweisheiten liefert Khrua gratis, pragmatisch und mit ernstem Bedacht. Zwischen die Beobachtungen sind teils außerordentlich schöne Landschaftsaufnahmen der Gebirgsregion.

      Der Film läuft ohne Kommentar, Information sind in Form von Untertiteln (teils mit Zeitangaben) zu sehen. Dialoge, Gespräche und kurze Interviews sind asynchron deutsch eingesprochen.

      Buddha's Lost Children
      Dokumentarfilm - Niederlande/Frankreich/Gr. 2006
      FSK: Freigegeben ab 6 Jahren - 93 Min. - Verleih: imFilm
      Kinostart: 04.02.2010

      Quelle: Kino.de
      " Kein Vermaechnis ist so wertvoll wie Ehrlichkeit."
    • Habe letzte Woche diese Doku bei einem freund gesehen und war tief beeindruckt. Es ist doch tatsächlich erschreckend mit welcher Situationen unsere Welt konfrontiert ist.
      Über solche Hintergründe machen wir uns in Europa viel zu wenig Gedanken meiner Meinung nach.