Harry Potter und der Orden des Phönix (15 Zitate)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Harry Potter und der Orden des Phönix (15 Zitate)

      Umbridge: "Im Ernst, Sie wissen doch auch, tief in Ihrem Innern, dass Sie es verdient haben bestraft zu werden.“

      Dumbledore: „Harry, es kommt nicht darauf an, worin ihr euch ähnelt, sondern worin ihr euch unterscheidet“

      Onkel Vernon: „Jetzt guck ihn dir doch an Petunia. Unser Junge hat nicht alle Nadeln an der Tanne.“

      Mr. Weasley: „Züge – unter der Erde. Genial diese Muggel.“

      Remus: "Du hast es genau erfasst, Minister Fudge ist nicht mehr ganz bei sich. Er ist vor Angst völlig verbogen und verdreht. Und Angst bringt die Menschen dazu furchtbare Dinge zu tun. Das letzte Mal, als Voldemort so stark wurde, hätte er es fast geschafft, das, was uns am kostbarsten ist, zu zerstören. Nun ist er zurück und ich glaube der Minister würde fast alles tun, um diesen furchteinflößenden Umstand einfach nicht wahrzunehmen."

      Fred: "Weißt du George, unsere Zukunft liegt eher außerhalb des Bildungssektors - das fand ich schon immer."

      Luna: "Also, wenn ich Du-weißt-schon-wer wäre, dann würde ich wollen, dass du dich von allen abgeschnitten fühlst. Weil, wenn du allein dastehst, ohne andere, naja, dann bist du nicht so eine Gefahr."

      Harry: "Sich anzustrengen ist wichtig, aber es gibt etwas, das noch wichtiger ist - ihr müsst immer an euch glauben. Ihr müsst es mal so betrachten: sämtliche große Zauberer der Geschichte waren am Anfang nichts anderes als das, was wir heute sind - Schüler. Und wenn die es schaffen konnten, können wir es auch."

      Sirius: "Ich möchte, das du mir aufmerksam zuhörst Harry: Du bist kein böser Mensch! Du bist ein sehr guter Mensch, dem Böses widerfahren ist, hast du verstanden?! Außerdem teilt sich die Welt nicht in gute Menschen und Todesser, wir haben alle sowohl eine helle als auch eine dunkle Seite in uns. Es kommt darauf an, welche Seite wir für unser Handeln aussuchen. Das macht uns wirklich aus."

      Shacklebolt: "Ich weiß, Sie mögen ihn nicht sonderlich. Aber eines kann man nicht bestreiten: Dumbledore hat echt Stil!"

      Sirius: "Weg von meinem Patensohn!"

      Umbridge: "Wo ist diese Waffe? Es gibt keine, oder? Sie wollten mich in die Irre führen. Wissen Sie, ich hasse Kinder so sehr..."

      Harry: "Cedric? Cedric konnte all diese Sachen, er war richtig gut. Nur, Voldemort war besser."

      Ron: "Mysteriumsabteilung - das triffts ziemlich genau, oder?!"

      Hermine: "Verstehst du nicht, wie sie sich im Augenblick fühlt? Naja, offenbar ist sie immer noch traurig wegen Cedric und verwirrt, weil sie Harry gern hat, schuldbewusst wegen des Kusses, bedrängt weil Umbridge droht ihre Mum aus dem Ministerium zu werfen und besorgt das sie bei ihren Prüfungen durchfällt, weil sie soviel anderes um die Ohren hat" - Ron: "Soviel kann kein einzelner Mensch fühlen, ohne zu explodieren." - Hermine: "Dein Gefühlsreichtum passt ja auch auf einen Teelöffel."
      Wohin kämen wir denn, wenn jeder fragen würde wohin wir kämen, aber niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?