Super Size Me (2004)

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    • Supersize Me

      Eine Doku über "gesiundes Essen" bei McDonalds :D
      Ich nehm einfach mal die Inhaltsangabe von filmorama ^^

      Story

      In der Folge eines Prozesses, den zwei übergewichtige US-Teenager gegen den Fast-Food-Konzern McDonald's führen, nimmt der Filmemacher Morgan Spurlock die Firmenthese, nach der man bei McDonald's durchaus vollwertig speisen kann, in einem gewagten Selbstversuch unter die Lupe. Nach einem gründlichen Gesundheitscheck wird Spurlock sich unter ärztlicher Überwachung und begleitet von der Kamera einen Monat lang ausschließlich von Produkten der Firma McDonald's ernähren. Die Folgen sind beeindruckend...


      Also die ersten bilder sehen ja nicht schlecht aus, würd ich zugern mal sehen...
    • Dieser Test an sich ist schon recht interessant. Allerdings muss man sich glaube ich den Film nicht unbedingt im Kino antun, da jedem bewusst sein müsste, was die Folgen davon sind, wenn man sich einen ganzen Monat lang ausschließlich von Mäcces-Fraß "ernährt". Sicher interessant, aber kein Film der erstaunliche Ergebnisse präsentiert.
      aktueller Lieblingsrhyme: "Ich täusch' nur vor, dass ich HipHop bin, somit ist jedes HipHop-Flittchen in mein Handy drin."

      "Me, I always tell the truth. Even when I lie."
    • Der Test hört sich ganz interessant an. Vielleicht schau ich mir die Doku mal irgendwann aus der Videothek oder im TV an...ins Kino gehen würd ich nicht. So viel erwarte ich mir dann doch nicht von der Doku. Für zwischendurch vielleicht mal ganz interessant. Mehr aber auch nicht.
      "Andauernd reden heißt noch lange nicht kommunizieren."
      (Eternal Sunshine Of The Spotless Mind)
    • SSM ist ein krasser Film. Ich denke, dass wir uns viel ungesünder ernähren als uns eigentlich bewusst ist. Trotzdem denke ich das der Film ein wenig übertreibt. Wäre alles wahr, dann müsste ja ein grosser Teil Amerikas zutiefst depressiv und impotent sein. Ich habe gerade in der ARD "Frisch auf den Müll" gesehen eine andere Variante von "we feed the world" und da wird einem richtig schlecht bzw. erst richtig bewusst wie ineffektiv unsere Ernährung und unser Konsum ist.
    • ich fand die doku wirklich super, kann ich nur empfehlen!

      Wäre alles wahr, dann müsste ja ein grosser Teil Amerikas zutiefst depressiv und impotent sein.


      es ist im allgemeinen so, das depressionen in der westlichen welt enorm zunehmen, genau wie die impotenz.
      wir wissen generell kaum, was wir durch nahrung (und ihre verpackungen, sieht "plastic planet" ;) ) für schadstoffe aufnehmen.
    • //edit Daargad: Themen zusammengefügt

      Bitte schaut vorher nach, ob es bereits einen Thread zu eurem Thema gibt. Außerdem haltet die Form der Threadtitel ein "deutscher Filmtitel (Erscheinungsjahr)" [in richtiger Schreibweise]
      "Wir haben nicht immer Kunden, aber wir haben stets geöffnet."
      - Der blutige Pfad Gottes -

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    • hormone in lebensmitteln sind zwar auch keine feine sache, aber depressionen und impotenz sind meist symptome von ungesundem stress.


      klar, man sucht sich gern buhmänner wie macdonalds, anstatt einfach mal einem kartenhaus, in dem wir leben, die schuld zu geben.
    • nennen wir es ungesunder lebensstil. da sind stress und schlechte ernährung vereint ;)
    • Den Film fand ich auch super interessant. Manche Leute sind aber echt nur dabei ungesundes Zeugs in sich reinzustopfen und bei manchen Lebensmitteln öffnet er einem schon die Augen, aber ehrlich gesagt wusste ja auch jeder vorher das man von Burgern keinen straffen Hintern bekommt. Ist halt so ein Film den man sich einmal anguckt, nebenbei im Internet surft und das reicht dann auch.