Requiem for a Dream

    • Na ja ich weiss nicht, der Film ist gut, aber er ist einfach "schwer verdaulich". Ich hab ihn 1 mal gesehen, und nie wieder! Ich war nach dem Gucken sowas von fertig und niedergeschlagen... trotzdem is er sehenswert und der Soundtrack gefällt mir. Is schon lustig, wenn man zuerst diesen Film, und dann "Fear and Loathing in Las Vegas" anschaut :D
      Let me dive into my fantasies...
    • also der film selbst ist natürlich gut... bla bla... wurde fast alles schon gesagt!

      8.7/10 punkte

      Original von naenia
      Is schon lustig, wenn man zuerst diesen Film, und dann "Fear and Loathing in Las Vegas" anschaut :D


      dann hast du einmal schwarz und einmal weiß gesehen... doch genau das ist das problem an solchen filmen. sie geben nie die wirklichkeit exakt wieder, weil sie nur bestimmte szenen von den leuten zeigen.

      in wirklichkeit ist die welt weder nur schwarz, noch nur weiß.
      die welt ist bunt.
      drogen sind weder schlecht, noch gut.

      filme wie requiem for a dream lassen einen denken, dass heroin, kokain und amphetamine verdammt böse sind. doch vor allem amphetamin (speed) wird von forschern eher als ungefährlich angesehen, wenn es vernünftig verwendet wird.
      genauso ist heroin keinesfalls ein auslöser für solch einen arm, den der kerl in dem film hat...

      in requiem for a dream werden nicht die drogen schlechtgemacht, sondern die art, wie mit ihnen umgegangen wird. der arzt ist ein gutes beispiel dafür. er guckt sich die frau ja nicht einmal an und verschreibt ihr einfach speed -.-

      wenn der kerl (namen hab ich vergessen) sich sein heroin ohne schädliche zusatzstoffe und mit sauberer spritze etc. injiziert hätte, hätte man seinen arm auch nicht amputieren müssen!
      meine lieblingsfilme:

      ben hur, der mit dem wolf tanzt, doktor schiwago, die brücke, der unsichtbare dritte, die vögel, psycho, die durch die hölle gehen, gladiator, american history x, beruf: reporter, scarface, no country for old men, duell, easy rider, pulp fiction, alien, memento, der dritte mann, uhrwerk orange, apocalypse now, dr seltsam oder: wie ich lernte, die bombe zu lieben, shining, denn sie wissen nicht was sie tun, giganten, wege zum ruhm, barry lyndon, 2001: odyssee im weltraum, solaris, wilde erdbeeren, fight club, taxi driver, wie ein wilder stier, das boot
    • Ich fand ihn jetzt auch nicht so berauschend. Klar, er ist abschreckend und schockierend und zeigt, was mit Menschen alles so passieren kann, wenn sie Drogen nehmen. Aber man hat wirklich kaum Mitleid, weil es sich um ziemlich egoistische Typen handelt... Bei so gut wie allen. Ich würd ihn mir sicherlich auch nochmal anschauen, aber ich müsste nicht unbedingt... ;)
      "Oh yes, the past can hurt. But you can either run from it, or learn from it."
    • Für mich immer noch einer der besten Filme. Vor allem dank der überragenden Filmmusik. Clint Mansell schafft es einfach, für jede Stimmung, besonders für düstere, traurige und verzweifelte, den passenden Klang und Tiefgang zu finden. Ein Film, der dank seiner Story, seiner Schauspierl und vor allem dank seiner Musik einfach unter die Haut geht, mitreißt und fesselt.

      Meine Freundin hat sich wegen diesem Film entschlossen, Filmschnitt und Sounddesign zu studieren.. :)
      "Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann" - Der Pate
    • Ich finde, es ist ein Film welchen man als Drogenprävention in den Schulen zeigen könnte. Hat mich damals sehr bewegt.
      Darren Aronofsky ist aus meiner Sicht ein super Regie. Ich mag fast alle seine Filme. Pi, The Fountain, The Wrestler, Black Swan, alles super gute Filme, tiefgründig und irgendwie seltsam.
      Loki: “Ich habe eine Armee.”

      Iron Man: “Wir haben einen Hulk!”

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arinka ()

    • Ein großartiger Film, wie es hier schon häufig gesagt wurde, auch sehr seltsam und verstörend aber bringt halt den Dorgenkunsum und seine Folgen total auf den Punkt. Sarah Goldfarb ist genial in ihrer Rolle.
      "Fight For Your Rights!"
    • Original von Hiru
      Also ich bin kein Fan von diesem Film, weil mir einfach total egal war, was mit den Charakteren passiert, bis auf die Mutter... Das war ergreifend, aber die anderen Charaktere sind iwie an ihrem Unglück selbst schuld und ich war nur genervt von ihrer Story.

      Und ich dachte das ging nur mir so.

      Es fiel mir wahnsinnig schwer Sympathien zu den Hauptcharaktären aufzubauen. Die schrecklichen Szenen waren mir deswegen zwar nicht egal, sie fühlten sich bei mir aber nicht so an wie es ursprünglich vom Regisseur wohl angedacht war. Habe ihn aber zugegebenermaßen auch nur auf deutsch gesehen und fandt die Synchro von beginn an grausam.
      Hasta la next post, baby. ;-)